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Christina Wolff
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krankenhaus-ambulanz
Für Frauen, Männer und Angehörige

Frauenselbsthilfe Krebs

Es ist nur ein Moment, der das Leben völlig auf den Kopf stellt und nach dem nichts mehr so ist wie es war - Die Diagnose Krebs. Sie stürzt die Betroffenen nicht selten in eine Krise. Die Angst, die Krankheit nicht zu überleben und die Liebesten alleine lassen zu müssen, kennt auch Erika von der Frauenselbsthilfe Krebs in Herford und Bünde. Als junge Frau erkrankte sie an Brustkrebs. Es folgte ein OP und eine Chemotherapie und zunächst sah auch alles gut aus. Doch dann kam der Krebs zurück - mehrfach...

"Ich bin immer noch da!"

Aktuell ist Erika krebsfrei. Doch sie weiß genau, welche Belastungsprobe die Diagnose Krebs darstellt - für die Betroffenen, aber auch ihre Angehörigen. Sie selbst hat bei der Frauenselbsthilfe Krebs viel Unterstützung erfahren und möchte diese nun an andere Betroffenen weitergeben.

"Es ist schön, anderen Betroffenen zu helfen"

Unter dem Motto "Mutig.Bunt.Aktiv" bietet die Frauenselbsthilfe Krebs die Möglichkeit, sich zu informieren, auszutauschen, aber auch der Angst und Trauer einfach mal freien Lauf zu lassen. "Es ist ganz wichtig, über die Erkrankung zu reden und seine Sorgen mit anderen zu teilen. Das ist der erste Schritt, die Sitaution psychisch zu bewältigen", sagt Erika.

Nicht nur Frauen sind willkommen

Auch, wenn die Gruppe "Frauenselbsthilfe Krebs" heißt, sind auch Männer willkommen. Genauo Angehörige, Freude und Partner, denn auch für sie ändert sich durch die Diagnose Krebs vieles. Wer mehr zu diesem Thema wissen möchte, kann direkt Kontakt zu Erika aufnehmen, sich mit ihr persönlich treffen oder zu einem Gruppentreffen dazustoßen. Darüber hinaus gibt es seit Neustem eine virtuelle Selbsthilfegruppe.

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