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Album der Woche

Jeden Dienstag stellen wir Euch hier unser "Album der Woche" vor:

Album der Woche: Ellie Goulding - Brightest Blue

Auf Ellie Gouldings neues Album "Brightest Blue" geht es in vielen Songs um starke Frauen, verpackt in einem schon fast futuristischen Pop-Sound - unser Album der Woche.

Zehn Jahre nach ihrem Debüt bringt Ellie Goulding ihr viertes Album heraus. Dabei ist "Brightest Blue" in zwei Teile aufgeteilt. "Die A-Seite besteht vor allem aus MIR. Ich habe die Texte geschrieben, an den Melodien, Chören und Akkorden gearbeitet. Und die B-Seite ist eher so ein Alter Ego. Ich wollte auch diesen Songs Platz einräumen, die vor allem in den USA erfolgreich waren. Aber mit ihnen identifiziere ich mich als Künstlerin nicht so sehr. Darum die Idee des Alter Ego.", erzählt Ellie im Interview mit uns.

Die Kraft von innen

Seit ihrem Debut, hat sich viel verändert für Ellie. Sie hatte mehr als eine Beziehung in der Zeit, unter anderem mit ein paar berühmten Kollegen. Daraus hat sie gelernt: "Wir alle tendieren von Natur aus dazu, sich von unserem Partner beschützen zu lassen. Ich habe mittlerweile gelernt, diese unglaubliche Stärke in uns selbst zu finden. Wir können an so vielen Stellen an uns selbst arbeiten, ohne einen Einfluss von außen."

Wünsche für die Zukunft

Männer sind weiter die, die in der Musikindustrie das sagen haben, so Ellie. "Es gibt noch viele Dinge, die von Männern dominiert werden. Ich würde gern wissen, wie es für mich wäre, wenn der Chef meiner Plattenfirma eine Frau wäre. Es wäre toll, ein Festival oder eine Plattenfirma zu sehen, in denen nur Frauen auftreten und arbeiten. Ich glaube das würde einiges ändern. Ich schreibe meine Songs aus der Sicht einer Frau und fände es halt spannend, wie ein weiblicher Plattenfirmenboss darauf reagieren würde."


Album der Woche: Shaggy - Hot Shot 2020

Shaggy hat in 2019 mit Sting einen Grammy für "44/876" abgeräumt. Nun gibt's erneut Grund zur Freude: Sein Debütalbum "Hot Shot" ist als Neuauflage erschienen - "Hot Shot 2020" ist unser Album der Woche.

"Hot Shot“ hat Shaggy so richtig berühmt gemacht. Sein Debütalbum wurde vor 20 Jahren mit sechsfach Platin ausgezeichnet. Nun hat er eine Neuauflage veröffentlicht. "Hot Shot 2020" enthält aktualisierte Versionen von seinen größten Hits sowie einige neue Songs.

Außerdem auf dem Album: Ein Remix eines der am viralsten gehenden Songs des noch jungen Sommers: „Banana“. Er kollaboriert mit dem Künstler Conkarah, von dem weltweit bereits über 18 Millionen TikTok-Clips auf die Social-Media-Plattform geladen wurden.

Shaggy gehört zweifellos mit zu den erfolgreichsten Reggae/Dancehall-Künstlern - vor allem dank Klassikern wie „It Wasn’t Me“ oder „Angel“. Eine Neuauflage beider Songs ist auf „Hot Shot 2020“ enthalten. Das Album enthält insgesamt 14 Songs und geht über rund 50 Minuten.


Album der Woche: Depeche Mode - Live Spirits Soundtrack

Nach mehrfacher Verschiebung haben Depeche Mode ihren Konzertfilm "Spirits In The Forest" veröffentlicht. Gleichzeitig ist das passende Soundtrack-Album dazu erschienen - unser Album der Woche.

Die Full-Length-Dokumentation ihrer beiden Auftritte in der Waldbühne in Berlin hat nicht nur Presse und Fans begeistert, sondern auch so viele Menschen auf der gesamten Welt. Nicht ohne Grund wurde dieser Film in fast 80 Ländern in Kinosälen ausgestrahlt. Nicht umsonst hat das Forbes-Magazin das gesamte Paket als „der neue Goldstandard in Sachen Konzertfilm“ betitelt.

Die Live-Audio-Aufnahme "Live Spirits Soundtrack" ist genauso ein Leckerbissen. Es umfasst 21 Songs und geht fast zwei Stunden lang. Wirklich alle bekannten und beliebten Songs der populären Band lassen sich darauf wiederfinden - in einer wahrhaft starken Live-Performance. Im Rahmen der Konzertreise, die 115 Shows umfasste, spielten Depeche Mode vor mehr als drei Millionen Fans überall auf der Welt. Dieses Live-Album hat es in sich und wir möchten es euch deshalb bestimmt nicht vorenthalten.


Album der Woche: Fynn Kliemann - POP

Allroundtalent Fynn Kliemann begeistert seine Anhängerschaft mit einem 14-Songs-Album. Nicht nur deshalb würdigen wir "POP" als unser Album der Woche.

"Haltet mich davon ab, ein neues Album zu machen", sagte Fynn Kliemann im Jahr 2019. Ein Jahr später ist Ende Mai "POP" erschienen, sein neues Album.

Das Multitalent Fynn Kliemann ist für viele Menschen in Deutschland eine Person, auf die sie mit Staunen schauen. Schließlich ist der 32-Jährige nicht nur "Heimwerkerking", YouTuber, Dokumentarfilmer und Musiker. Sein Bekanntheitsgrad hat sein neues Album "POP" binnen einer Woche auf Platz 1 katapultiert - für viele keine Überraschung.


Es ist nicht nur Pop im "POP"-Album

Wer denkt, dass sich ausschließlich pop-artige Tracks auf dem Kliemann-Album befinden, irrt sich. Denn allein der erste Song "Erste Minute" bedient nämlich eher das Genre Hip-Hop beziehungsweise Rap. Es sind also einige Überraschungen für den Hörer dabei - Deutschpop inklusive. Inhaltlich orientiert sich das Album vor allem an dem Leben junger, planloser Menschen, die so gut es geht frei sein möchten und Alltagssorgen vergessen machen wollen.

Album nur noch digital erhältlich - Spende an neue Künstler

Die limitierte Anzahl an CD-Exemplaren war sofort ausverkauft. Seitdem gibt es das Album nur noch digital. Dabei tut Kliemann auch noch etwas gutes für die Künstlerszene: Pro verkauftem Exemplar spendet Kliemann einen Euro an neue Künstlerinnen, die sich bis zum 14. August per Mail bewerben können. An wen das Geld fließt, entscheiden die Käufer dann per Online-Abstimmung. "POP" von Fynn Kliemann - unser Album der Woche, alle Track in der Playliste.


Album der Woche: Nico Santos "Nico Santos"

So präsent wie Nico Santos in den Letzen Jahren war, ist es echt eine Überraschung. Seine neue, selbstbenannte Scheibe ist erst sein zweites Album. Wir finden: Das ist so gut, dass es unser Album der Woche ist.

In den Songs auf "Nico Santos" geht es um Leidenschaft, Verführung, aber auch um Verlust. Nico singt von der Geschichte einer großen Liebe, die in die Brüche ging und von Sehnsucht, geteilte Erinnerungen, Eifersucht, Selbstzweifeln, neuen Anfängen - und dem Spiel mit dem Feuer.

Nico Santos: "Es geht aber nicht nur um die Worte. Die Musik ist immer gleich wichtig, und ich bin stolz, dass ich jedem Song auch musikalisch einen ganz bestimmten, unverwechselbaren Anstrich habe geben können - im Einklang mit den Musikern." Die Rede ist von Pascal Reinhardt und Joe Walter, aber auch von Djorkaeff und Beatzarre. Santos: "Wir haben viel experimentiert, uns nicht von den bisherigen Erfolgen verwirren lassen." Die neue Vielfalt in der Musik kommt den sehr persönlichen Texten entgegen: "In dem Song 'Walk in Your Shoes' geht es um meinen besten Freund, der bei einem Unfall gestorben ist, als wir beide 15 waren. Ein Jahrzehnt habe ich mir den Kopf zerbrochen, wie ich einen Song über ihn würde scheiben können. Als wir eines Tages im Studio die Zeile 'I wish you could hear me / Maybe you do' geschrieben hatte, wusste ich, dass ich den Song endlich in mir gefunden hatte." 


Album der Woche: LAUV "How I'm Feeling"

Seit drei Jahren beglückt uns Ari Staprans Leff - besser bekannt als LAUV - immer wieder mit neuen Hits, die Ohrwurmgarantie haben. Anfang März hat er sein Album "How I'm Feeling" veröffentlicht - sein erstes Album überhaupt. Anstatt es erst einmal sanft mit, sagen wir mal zehn Songs, zu beginnen, hat er direkt 21 Tracks draufgepackt.

Der Song "Changes“ bedeutet Lauv mit am meisten, weil er darin verarbeitet, dass er sich verändern will und auch muss.

In der Zeit, in der er "Changes" geschrieben hat, ging es ihm nämlich so schlecht, wie noch nie zuvor. Er braucht, wie es der Name des Songs schon sagt, einfach eine Veränderung in seinem Leben. Er singt davon, dass er seine Klamotten wegschmeißen will, die er sowieso nicht mehr mag. Dass er seine Haare verändern und vielleicht ein bisschen weniger Alkohol trinken sollte.

Die Release-Party seines Albums hat Lauv allerdings gebührend gefeiert. Das sagen zumindest seine Social-Media-Kanäle. Den aufstrebenden Künstler aus San Francisco würdigen wir mit dem Album der Woche.

Das ist die Tracklist
  1. Drugs And The Internet
  2. Fuck, I'm Lonely (featuring Anne-Marie)
  3. Lonely Eyes
  4. Sims
  5. Believed
  6. Billy
  7. Feelings
  8. Canada (featuring Alessia Cara)
  9. For Now
  10. Mean It (with LANY)
  11. Tell My Mama
  12. Sweatpants
  13. Who (featuring BTS)
  14. I'm So Tired... (with Troye Sivan)
  15. El tejano (featuring Sofia Reyes)
  16. Tattoos Together
  17. Changes
  18. Sad Forever
  19. Invisible Things
  20. Julia
  21. Modern Loneliness

Album der Woche: Justin Bieber "Changes"

Rund fünf Jahre mussten Fans auf einen Nachfolger von "Purpose" warten. Mit "Changes" gibt es jetzt endlich neue Songs. Unser Album der Woche im besten Mix.

Endlich neue Musik

Es war fast schon ein bisschen Folter, was mit den Fans gemacht wurde. Ursprünglich war "Changes" schon für Oktober 2019 angekündigt. Zumindest hatte Justin Bieber das in einem Post in den sozialen Medien gesagt. Der Post verschwand dann aber recht schnell wieder. Es wurde 2020 und plötzlich wurde es doch noch "lecker" - "Yummy" erschien im Januar als Vorbote auf das neue Album. Die Nummer stieg dann auch direkt weltweit in den Charts ein. In Deutschland reichte es für Platz 15.

Doku zum Album

Justin Bieber hat sich verändert in den letzten fünf Jahren. Er ist erwachsen geworden, sagen Wegbegleiter. Das können wir auch in der Doku-Serie auf YouTube sehen. "Seasons" heißt die Serie und zeigt, was Justin in den letzten fünf Jahren passiert ist. Die Doku startet mit einem Besuch von ihm in seiner alten Heimatstadt in Kanada. Und sie spricht auch seine psychischen Probleme an, die zur Absage der letzten Termine seiner Tour vor ein paar Jahren führten.

Das ist die Tracklist
  1. All Around Me
  2. Habitual
  3. Come Around Me
  4. Intentions
  5. Yummy
  6. Available
  7. Forever
  8. Running Over
  9. Take It Out On Me
  10. Second Emotion
  11. Get Me
  12. E.T.A.
  13. Changes
  14. Confirmation
  15. That's What Love Is
  16. At Least For Now

Album der Woche: Pet Shop Boys "Hotspot"

Fast vierzig Jahre gibt es die Pet Shop Boys schon. Studioalbum Nummer 14 ist grade raus und unser Album der Woche.

Warum machen Neil Tennant und Chris Lowe eigentlich noch Musik. Eine Frage, die man nach fast 40 Jahren zusammen als Band auch mal stellen darf. Die Antwort: Der Grund warum wir immer noch hier sind ist, dass wir immer noch gerne Musik zusammen machen. Das Gefühl hat sich seit den frühen 80er-Jahren auch nicht verändert. Das hört man der "Hotspot" auch an. Die beiden haben einfach Spaß zusammen. 

Zufallsbegegnung sorgt für Songtitel

Auch nach so langer Zeit als Band kann noch der Zufall bei der Entstehung von Songs weiterhelfen. Zum Beispiel bei "Monkey Buisness". In Texas gab es auf der Straße ein ganz besonderes Treffen, der für den Namen der ersten Single gesorgt hat. In Austin trafen sie einen Mann, der sie erkannte. Als sie ihn fragten: Was machst du hier, gab er als Antwort: "I'm here on monkey business. Just playing around" (ungefähr übersetzbar mit: "Ich mach hier nur Faxen / Ich lass den Alltag mal links liegen"). Auch andere Teile Gesprächs haben es in den Song geschafft.

Das ist die Tracklist
  1. Will-o-the-wisp
  2. You are the one
  3. Happy people
  4. Dreamland (featuring Years & Years)
  5. Hoping for a miracle
  6. I don’t wanna
  7. Monkey business
  8. Only the dark
  9. Burning the heather
  10. Wedding in Berlin


Album der Woche: Halsey "Manic"

Das dritte Album von Elektro-Pop Sängerin Halsey heißt "Manic" hat 16 Songs zwischen Pop, ein bisschen Country und Elektro -Unser Album der Woche.

In den USA ist Halsey alias Ashley Nicolette Frangipane längst ein Megastar. Ihre ersten beiden Alben bekamen jeweils Platin. Album Nummer drei soll ihr auch bei uns den Durchbruch bringen.

Der eine oder andere kennt Halseys Stimme vielleicht von ihrem Feature auf dem Song „Closer“ von The Chainsmokers. Immerhin war das auch bei uns ein Hit.

Als Halsey angefangen hat, an dem Album zu arbeiten, hatte sie kein Konzept, mit der Zeit ist ihr aber klargeworden, dass sie vor allem ehrlich sein will. Im Song „I Hate everybody“ geht es um die Unsicherheiten, die man manchmal fühlt. 

Auf "Manic" ist auch ihre Vorabsingle "You Should Be Sad". Im Song verarbeitet Halsey die Beziehung zu ihrem Ex - und da geht sie ganz schön zur Sache. Sie singt zum Beispiel: "Ich bin so froh, dass ich nie ein Baby mit dir hatte, denn du kannst nichts lieben, es sei denn, es ist etwas für dich drin."

"Ashley" ist eine Hommage an Halsey selbst bzw. an ihr echtes selbst. Dann gibt es wieder Songs wie "Finally/Beautiful Strangers", die total ruhig daher kommen oder Songs wie "3 AM", die einem an Avril Lavigne erinnern.

Das ist die Trackliste
  1. Ashley
  2. Clementine
  3. Graveyard
  4. You Should Be Sad
  5. Forever… (Is A Long Time)
  6. Dominic’s Interlude
  7. I Hate Everybody
  8. 3 AM
  9. Without Me
  10. Finally // Beautiful Stranger
  11. Alanis’ Interlude
  12. Killing Boys
  13. Suga’s Interlude
  14. More
  15. Still Learning
  16. 929

Album der Woche: Selena Gomez "Rare"

Das erste Album nach fünf Jahren: Selena Gomez ist wieder da. Mit "Rare" legt sie die rosarote Brille der Vergangenheit ab und rechnet mit Justin Bieber ab. Unser Album der Woche.

Es war eine der größten Pop-Lieben, die in der vergangenen Dekade die Welt erleben durfte: Selena Gomez und Justin Bieber. Doch so schön die Romanze begann, so schlecht endete sie. In ihrem neuen Album "Rare" singt Selena Gomez genau über diese Zeit und nimmt dabei wirklich kein Blatt vor den Mund. Justin Bieber geht es mächtig an den Kragen.

Allein der Song "Lose You To Love Me" ist eine ordentliche Abrechnung mit ihrem Ex. Sie habe "üble Erfahrungen" durchleben müssen, bis sie endlich wieder lachen konnte. "In two months you replaced us/ Like it was easy", ist nur eine der deutlichen Seitenhiebe gegenüber Bieber. Auch in der Single "Look At Her Now" arbeitet sie sich an ihm ab.

Nach ihrer Sinnkrise und einer längeren Zeit außerhalb der Öffentlichkeit meldet sich Gomez also mit "Rare" so richtig zurück und steigt für viele Experten nun endgültig in die Topklasse der Pop-Künstler auf. Das Album hat 13 Songs, die neben den Sticheleien gegenüber Bieber vor allem von ihrem neuen Lebensabschnitt handeln. "Auf allen anderen Songs blicke ich in die Zukunft. Erhobenen Hauptes", sagt sie selbst.

Das ist die Trackliste

1.   Rare

2.   Dance Again

3.   Look At Her Now

4.   Lose You To Love Me

5.   Ring

6.   Vulnerable

7.   People You Know

8.   Let Me Get Me

9.   Crowded Room

10. Kinda Crazy

11. Fun

12. Cut You Off

13. A Sweeter Place

Album der Woche: Ariana Grande "k bye for now [swt live]"

32 Live-Songs von einer Wahnsinns-Stimme - Ariana Grandes Live-Album "k bye for now [swt live]" ist unser erstes Album der Woche in 2020.

Die ausverkaufte "Sweetener-Tour" ist auf Platte, CD oder Digitalalbum gelandet. Alle Ariana Grande-Fans können sich also ein musikalisches Bild davon machen, mit was für einer gewaltigen Stimme die junge Amerikanerin auf ihrer Konzerttournee Hunderttausende Menschen beeindrucken konnte.

Erstes Livealbum

Es ist das erste Livealbum überhaupt, das die 26-Jährige kurz vor Weihnachten auf den Markt gebracht hatte. Sie machte im November vergangenen Jahres ihre Fans schon auf die Platte aufmerksam. Via Social Media streute sie immer wieder Informationen, bis dann in Inglewood in Kalifornien auf ihrem letzten Konzert die endgültige Nachricht verkündigte: "Später bringe ich noch mein Live-Album raus." Jubelstürme inklusive.

Einige Kollaborationen dabei

Alleine kommt Grande auf "k bye for now" nicht daher. Sie hatte sich unter anderem mit Nicky Minaj ("The Light is Coming"), Big Sean ("Right There") und Childisch Gambino ("Break Your Heart Right Back") zusammengetan. Insgesamt kann man festhalten, dass das Album ein gelungener Mix aus verschiedenen Bereichen der Musik ist, das die weltweit bekannte Sängerin über Wochen in den Charts halten wird.

Das ist die Trackliste
  1. Raindrops (An Angel Cried)
  2. God Is a Woman
  3. Bad Idea
  4. Break Up with Your Girlfriend, I'm Bored
  5. R.E.M
  6. Be Alright
  7. Sweetener  
  8. Successful   
  9. Side to Side (featuring Nicki Minaj)     
  10. 7 Rings
  11. Love Me Harder                 
  12. Breathin
  13. Needy
  14. Fake Smile
  15. Make Up      
  16. Right There (featuring Big Sean)           
  17. You'll Never Know
  18. Break Your Heart Right Back (featuring Childish Gambino)          
  19. NASA
  20. Tattooed Heart
  21. Only 1
  22. Goodnight n Go
  23. Get Well Soon
  24. In My Head (interlude)   
  25. Everytime   
  26. The Light Is Coming (featuring Nicki Minaj)               
  27. Into You
  28. My Heart Belongs to Daddy" (interlude)                    
  29. Dangerous Woman
  30. Break Free
  31. No Tears Left to Cry
  32. Thank U, Next

Album der Woche: Robbie Williams "The Christmas Present"

Das erste Weihnachtsalbum seiner doch schon sehr langen Karriere hat Robbie Williams Ende November auf die Märkte gebracht. Es ist eine Mischung aus eigenen Weihnachtssongs und alt bekannten Klassikern.

Überraschende Gastinterpreten

Wer hätte das gedacht? Helene Fischer ist doch tatsächlich ein Gast auf dem Robbie-Album. Eine Kombination, an die sich mancher gewöhnen müsste, aber warum nicht? Die deutsche Schlager-Queen ist beim Song "Santa Baby" dabei. Jamie Cullum oder Williams' Vater Peter Conway sind weitere Gäste. Aber das sind noch lange nicht alle.

Denn mit Bryan Adams ("Christmas - Baby Please Come Home"), Rod Stewart ("Fairytales") und dem Box-Champion Tyson Fury (!) ("Bad Sharon") gibt es noch mehr Surprise-Acts. Das alleine verspricht sehr viel Action und Spannung für den Hörer. Williams selber sagt dazu: "Ich bin mehr als begeistert, mein erstes Weihnachts-Album zu veröffentlichen! Ich habe in meiner Karriere schon viel gemacht, aber mit dieser Veröffentlichung wird für mich ein Traum wahr. "

Der 18-fache Brit-Awards-Sieger und allseits bekannte Popstar bringt mit "The Christmas Present" seine insgesamt 13. Platte heraus. Sie wurde in England, den USA und Kanada aufgenommen.

Das ist die Trackliste

Disc one: Christmas Past

  1. Winter Wonderland
  2. Merry Xmas Everybody (feat. Jamie Cullum)
  3. Let It Snow! Let It Snow! Let It Snow!
  4. The Christmas Song (Chestnuts roasting on an open fire)
  5. Coco's Christmas Lullaby
  6. Rudolph
  7. Yeah! It's Christmas
  8. It's A Wonderful Life (feat. Poppa Pete)
  9. Let's Not Go Shopping
  10. Santa Baby (feat. Helene Fischer)
  11. Best Christmas Ever
  12. One Last Christmas
  13. Coco's Christmas Lullaby Reprise

Disc two: Christmas Future

  1. Time For A Change
  2. Idlewild
  3. Darkest Night
  4. Fairytales (feat. Rod Stewart)
  5. Christmas (Baby Please Come Home) (feat. Bryan Adams)
  6. Bad Sharon feat. Tyson Fury
  7. Happy Birthday Jesus Christ
  8. New Year's Day
  9. Snowflakes
  10. Home
  11. Soul Transmission

Album der Woche: Johannes Oerding "Konturen"

Ein Album auf den zum ersten Mal auch Johannes Oerdings Freundin Ina Müller mitsingen durfte. "Konturen" ist unser Album der Woche.

Auf dem Album sind insgesamt 13 Songs, die sich nicht nur ordentlich in Sachen Sounds und Themen abwechseln. Johannes hat uns im Interview "Konturen" beschrieben:

Johannes Oerding über das Album "Konturen"

Mit "An Guten Tagen" brachte Oerding im Laufe des Jahres einen Hit heraus. Der Song findet sich natürlich auch auf dem "Konturen"-Album wieder. Seine Fans haben in jedem Fall großes Gefallen an der neuen Platte, schließlich ist seine "Konturen"-Livetournee nahezu komplett ausverkauft.

Wer sich Johannes Oerding live nicht entgehen lassen möchte, sollte sich also beim Ticketkauf beeilen. In NRW ist er zum Beispiel am 13. März in Oberhausen zu hören. Tickets gibt es hier. Auch in Münster (4. März) und Köln (6. März) wird er spielen.

Das ist die Trackliste
  1. An guten Tagen
  2. Alles okay
  3. Blinde Passagiere
  4. Anfangen
  5. Unter einen Hut
  6. Anfassen
  7. Ich hab dich nicht mehr zu verlier'n (+ Ina Müller)
  8. Besser als jetzt
  9. K.O.
  10. Vielleicht im nächsten Leben
  11. All In
  12. Wenn du gehst
  13. Benjamin Button

Album der Woche: Coldplay "Everyday Life"

Ein Album, zwei Hälften - Coldplay hat mit "Everyday Life" ihren Nachfolger zum vier Jahre alten "A Head Full of Dreams" rausgebracht. Unser Album der Woche.

Vier Jahre mussten die Fans auf die neue Scheibe von Coldplay warten. Das neue Album "Every Day Life" ist da. Die Band hat sich diesmal etwas Besonderes ausgedacht. Das Album ist in zwei Teile geteilt. Die erste CD heißt "Sunrise", die zweite "Sunset". Eine Hälfte klingt typisch nach Coldplay, die andere eher experimentell. Hilfe gab es bei dem Album auch von den beiden Kindern von Chris Martin. Apple und Moses haben an dem Album mitgewirkt und wurden dafür sogar vom Papa bezahlt.

Konzert in Jordanien zum Albumrelease

Coldplay hat die Veröffentlichung von "Every Day Life" mit einem besonderen Konzert gefeiert. In Jordanien spielte die Band das komplette Album live. Dabei gab es zwei Teile. CD eins, "Sunrise", wurde während des Sonnenaufgangs gespielt, "Sunset" dann während des Sonnenuntergangs. Das Konzert wurde komplett bei YouTube übertragen. 

Erstmal keine Tour mehr

Allerdings werden wir wohl kaum in nächster Zeit in den Genuss kommen die neuen Songs hier bei uns mal live zu erleben. Coldplay haben angekündigt so lange nicht auf Tour gehen zu wollen, bis das klimaneutral möglich ist. Dafür gab es aber auch direkt mal Kritik von einem Kollegen. Sting meint, es sei zwar nett, so ein Statement abzugeben, aber wohl kaum durchsetzbar. Man müsse ja schließlich die Musiker und das ganze Equipment von A nach B bringen.

Werbung mal anders

Wer übrigens noch auf der Suche nach einem besonderen Geschenk für einen Coldplay-Fan ist, sollte sich eine bestimmte Ausgabe der neuseeländischen Lokalzeitung "Otago Daily Times" besorgen. Darin hat die Band nämlich alle Liedtexte des Albums veröffentlich. Auflage der Zeitung: 43.000.

Das ist die Trackliste

Sunrise

1. Sunrise

2. Church

3. Trouble In Town

4. BrokEN

5. Daddy

6. WOTW / POTP

7. Arabesque

8. When I Need A Friend

Sunset

9. Guns

10. Orphans

11. Èkó

12. Cry Cry Cry

13. Old Friends

14. N? ??? – M

15. Champion Of The World

16. Everyday Life

Album der Woche: Silbermond "Schritte"

Nach rund vier Jahren hat die Band Silbermond ihr neues Album veröffentlicht. Es heißt "Schritte" und kommt neben einfühlsamen Songs auch hier und da politisch rüber. Deshalb ist "Schritte" unser Album der Woche.

Das sechste Studioalbum von Silbermond wurde nicht in ihrer Heimat, im sächsischen Bautzen, produziert. "Schritte" wurde nämlich in Fulda und auch in Frankreich, in einem Studio in Saint-Remis de Provence produziert. Das Cover kommt im Übrigen ungewöhnlich bunt daher, für die Bautzener Band, deren Lieblingsfarbe ja eigentlich „Schwarz“ zu sein scheint, wenn man sich ihre Klamotten und auch die letzten Cover so ansieht!

Drei der vier Bandmitglieder, Stefanie Kloß - die Frontfrau - und Johannes sowie Thomas Stolle, haben uns besucht und über das neue Album "Schritte" gesprochen. "Es geht um die vielen kleinen Schritte, die wir jeden Tag gehen und uns prägen", sagt Stefanie. Etwa die Geburt ihres Kindes. Der Song dazu heißt "Hand aufs Herz".

Einer der zehn Songs auf dem Album heißt "In meiner Erinnerung". Er sorgt bei dem ein oder anderen Menschen garantiert für Tränen in den Augen, da er doch wirklich so persönlich und emotional daherkommt. Stefanie Kloß hat ihren Vater verloren und denkt jetzt, wo sie Mutter ist, oft daran, dass er ihr Kind nicht kennen lernen konnte.

Neben diesen persönlichen Songs gibt es nun aber auch den ein oder anderen Track, der mit einer klaren politischen Note verpasst worden ist. Die Band hat sich nämlich zum ersten mal auf einem ihrer Alben sehr deutlich positioniert, gegen Antisemitismus und Homophobie.

Wer glaubt, dass Silbermond nun bei ihrem schon sechsten Album keine Aufregung mehr verspürt, weil so etwas nun wirklich zur Routine gehört, sieht sich getäuscht.

Ein Album mit 10 Titeln. Eine gesungene "Silbermond Biographie", sagt Stefanie Kloß. Zumindest hatte sie das letztens erst gehört.

Das ist die Trackliste
  1. Schritte
  2. Was Freiheit ist
  3. Bestes Leben
  4. Träum ja nur (Hippies)
  5. In meiner Erinnerung
  6. Luftschloss
  7. Für Amy
  8. Hand aufs Herz
  9. Silbermond
  10. Ein schöner Schluss

Album der Woche: James Blunt "Once Upon a Mind"

Grade erst hat uns James Blunt besucht, um mit uns über sein Album "Once Upon a Mind" zu sprechen. Seine 11 Tracks von seiner neuen Scheibe sind unser Album der Woche.

Grade mal ein Jahr hat James Blunt gebraucht um sein Album "Once Upon a Mind" fertigzustellen. Er verarbeitet damit unter anderem die Krankheit seines Vaters. "Der Prozess war sehr intensiv. Man kann sich am besten fokussieren, wenn man möglichst wenig Zeit hat. Das habe ich hier wieder gemerkt. Auch wenn du wenig Zeit mit einem Menschen hast, wie ich mit meinem Vater. Du musst deine Botschaften einfach schnell zu Papier bringen und daher fiel es mir auch nicht schwer, das zu tun," erzählt uns James im Interview.

"You're Beautiful" ist sein größter Hit bis jetzt... und er findet ihn unheimlich

2005 erschien die Single "You're Beautiful". Ein riesen Hit, der bis heute läuft, wenn verliebte Pärchen Musik zusammen hören. James selbst sieht das Lied weniger als Schmusesong. "Ich war auf Drogen abgestürzt und habe die Freundin eines Anderen gestalkt", erklärt der Brite seinen damaligen Liedtext. "Dieser Typ ist nicht romantisch. Dieser Typ ist unheimlich."

Auf seinem neuen Album (seinem sechsten) ist James Blunt wieder sehr gefühlvoll und vor allem sehr persönlich und melancholisch.

Das ist die Trackliste
  1. The Truth
  2. Cold
  3. Champions
  4. Monsters
  5. Youngster
  6. 5 Miles
  7. How It Feels To Be Alive
  8. I Told You
  9. Halfway
  10. Stop The Clock
  11. The Greatest

Album der Woche: "Highs & Lows" von Michael Schulte

14 Songs, ein Lockenkopf - Unser Album der Woche ist "Highs & Lows" von Michael Schulte

Mit seinem Song "You Let Me Walk Alone" hat Michael Schulte schon gezeigt, dass er eine Menge Herzblut in seine Musik steckt und ganz genau weiß, wie man Menschen berührt. Und nur ein Jahr nach seinem Erfolgsalbum "Dreamer" hat der rote Lockenkopf schon wieder etwas Neues rausgebracht und zwar sein zweites Album "Highs & Lows". 

Höhen und Tiefen

Ein Album, dass, wie der Titel schon sagt, voller Höhen und Tiefen steckt. Eben genau wie das Leben! Michael ist es besonders wichtig, dass man mit der Zeit lernt beide Seiten zu schätzen. Sowohl an den guten als auch an den schlechten Dingen kann man wachsen - und genau dies zu lernen, macht das Leben erst so richtig lebenswert. Darüber haben wir lange im Interview mit Michael gesprochen.

Das Ganze ist natürlich kein leichter Prozess und dafür braucht man eben auch eine Menge Mut und Kraft - die kann man in den 14 Songs auf seiner neuen Platte auch hören.

"High & Lows" ist unser Album der Woche.

Das ist die Trackliste
  1. Back to the Start
  2. Every Little Piece
  3. Highs & Lows
  4. All I Need
  5. Dreaming out Loud
  6. Let It Go
  7. Someone
  8. Never Let You Down
  9. Keep You Close
  10. Lighthouse
  11. My Love
  12. The Love You Left Behind
  13. Don't You Let Me Go
  14. Lows & Highs

Album der Woche: "Filter" von Tim Bendzko

Jede Woche stellen wir unser Album der Woche vor. Den Anfang macht Tim Bendzko, der mit seinem Album "Filter" in der ersten Woche in den Charts auf Platz 3 eingestiegen ist.

Am 18. Oktober erschien "Filter" auf dem Markt. Es ist Tim Bendzkos erstes Album nach über drei Jahren. In dieser Zeitspanne von über 1000 Tagen hat sich der 34-Jährige auf einige Touren begeben, hat mit seiner Band unter anderem einige Wohnzimmerkonzerte gespielt und nahm auch an der "Night Of The Proms" teil.

Für sein insgesamt viertes Album startete er im vergangenen Jahr mit dem Songwriten. Er sagte, er habe noch für keins seiner Alben so viele Songs geschrieben, wie für Filter.

Tim Bendzko über "Filter"
Milow und Kool Savas als Gäste auf dem Album dabei

Der Albumname "Filter" hat für Bendzko natürlich auch eine besondere Bedeutung. Er steht nämlich für all das Positive, all das Wesentliche, das er in den vergangenen Monaten für sich "herausgefiltert" hat. So seien dann schließlich die 13 Songs entstanden, die nun auf seiner neuen Platte erschienen sind.

Bendzko kommt auf "Filter" nicht alleine daher. Er hat zwei besondere Gäste dazu gewinnen können: Der belgische Songwriter Milow (beim Song "Freier Fall") und der Rapper Kool Savas (bei "Nicht Genug") tauchen auf seinem Album auf.

Tim Bendzko hörte mit Fans sein neues Album
Das ist die Trackliste
  1. Jetzt bin ich ja hier
  2. Dieses Herz
  3. Nicht genug
  4. Nur wegen dir
  5. Für immer
  6. Hoch
  7. Laut
  8. Trag dich
  9. Freier Fall
  10. Nie mehr zurück
  11. Vielleicht
  12. Leise
  13. An deiner Seite