Das Drama um die 120 Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe Minden-Ravensberg hat doch noch ein glückliches Ende genommen. Die Transfergesellschaft kommt widererwarten zustande. Für die Belegschaft bedeutet das, dass sie nach dem Betriebs-Ende am 11. Juni nicht direkt arbeitslos wird. Laut Werner Linnemann von der Gewerkschaft Verdi sind die Mitarbeiter zumindest für eine gewisse Zeitspanne finanziell abgefedert:
am Montag, 06.06.2011
Unverhofftes Happy End
Flash ist Pflicht!
Unter dem Dach der Transfergesellschaft fahren die VMR-Mitarbeiter keine Linienbusse mehr. Sie bekommen die Chance, sich in Ruhe um einen neuen Job zu kümmern. Ein Jahr lang erhalten sie 80 Prozent ihres bisherigen Brutto-Gehaltes. Möglich wurde die Transfergesellschaft durch die Zustimmung des Hauptgläubigers und die beteiligten Kreise Herford und Minden-Lübbecke.










