Der mutmaßliche Babymörder aus Herford wird noch in diesem Monat vor Gericht gestellt. Wie das Westfalen-Blatt berichtet, sind die Ermittlungen gegen den 19-Jährigen abgeschlossen. Ihm wird vorgeworfen, seinen damals zehn Monate alten Sohn umgebracht zu haben. Der Angeklagte selbst hatte zugegeben, den Jungen schwer geschlagen und geschüttelt zu haben, weil er nicht aufhörte laut zu schreien. Ob auch sexuelle Gewalt im Spiel war ist noch nicht ganz klar. An dem Baby wurden Bissspuren gefunden. Die Mutter und damalige Freundin des Herforders tritt als Nebenklägerin auf.










